Aktuelles
34:32 - Wichtiger Sieg in Ketsch!
Starke Leistung mit sieben Toren: Bogna DybulTSG Ketsch - VfL Wolfsburg 32:34 (13:14)
Am Samstag trafen sich zwei Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt in der 2. HBF. Nach dem Spiel müssen die Ketscher Bärinnen feststellen, dass sie den Anschluss durch eine 32:34 Niederlage verloren haben. Allein die beiden Haupttorschützen Theresa Köhler (9/1) und Sandra Kleinjung (8) reichten der TSG nicht aus, um die Hurricanes auf dem Weg ins gesicherte Mittelfeld zu stoppen.
Ab der 24. Minute fand das Team von Markus Gutsche mit dem 12:11 durch Sandra Kleinjung erstmalig ins Spiel und konnte dieses bis zur 42. Minute (21:20) ausgeglichen gestalten. Die Hurricanes übernahmen anschließend, angetrieben von der Flügelzange Bogna Dybul (7) und Marti Pilmayer (8), das Kommando und gingen mit dem 21:24 in der 48.Minute entscheidend in Führung. Entgegen vieler Spiele zuvor, ging den Hurricanes zum Spielende nicht die Luft aus und unter Regie von Anna Ejsmont konnte der Vorsprung trotz aller Bemühungen der Gastgeber sicher ins Ziel gebracht werden. Groß war der Jubel beim 34:32 der Autostädterinnen, denn damit ist die Revanche für die unglückliche Heimniederlage geglückt. Mit dem Auswärtssieg ist der Anschluss an die Nichtabstiegsränge wieder hergestellt. Mit dieser Euphorie im Rücken geht es zur nächsten Auswärtsreise nach Bensheim.
Auch an diesem Samstag war Sören Jeppensen mit Genehmigung der HSG Bad Wildungen auf der Bank der Wolfsburgerinnen zusammen mit Andreas Kruse erfolgreich tätig. Seine Handschrift ist bereits zu erkennen und es bleibt abzuwarten, ob eine langfristige Vereinbarung mit dem neuen Coach kurzfristig geschlossen werden kann.
Aufstellung VfL Wolfsburg
Gainskyte und Skompska im Tor, Schröder (-), Ejsmont (8/3), Bruckbauer (1), Barsauskaite (6/1), Wießner (-), Pilmayer (8), Siegel (-), Dybul (7), Rumpel (-), Galouza (2), Ellina (2) im Feld. Trainer Andreas Kruse
Hurricanes als moralische Unterstützung bei der zweiten Mannschaft
Nach dem Auswärtserfolg in Ketsch waren die Hurricaenes zu Gast beim Spiel der 2. Damen um den Einzug ins Final – Four im HVN-Pokal 2012 zu sehen. Trainerkandidat Sören Jeppesen und die Spielerinnen sahen beim 27:24 gegen den höherklassigen Oberligisten HSG Heidmark einen starken Auftritt der Zweitvertretung. Der Sieg war nicht nur hart erkämpft, sondern auch spielerisch hochverdient.
Trotz der offensiven und sehr aggressiven Spielweise der Heide-Mädels konnte sich das Team von Patrick Behne erfolgreich durchsetzen und nehmen nun am Final Four teil.
Groß war am Ende der Jubel bei den Fans und auch die zahlreich erschienenen Hurricanes waren begeistert und belohnten das Team mit „Standing Ovations“.
Hurricanes bringen den Eifel-Vulkan zum Erlischen!
Starke neun Tore: Anna EjsmontKaum zu glauben, denn die Huricanes brannten ein Feuerwerk ab, welches die Fans auf der Tribüne zum Schwärmen brachte. Der Erfolg, erzielt mit einer derart eindrucksvollen Spielweise und Kampfstärke, war nach acht Pflichtspielniederlagen am Stück so nicht zu erwarten. Umso schöner war der Erfolg, der ausgiebig mit den knapp 300 Zuschauern gebührend gefeiert wurde.
Das Spiel begann spektakulär, denn schon die Anfangsminuten zeigten den Vulkan-Ladies, dass der Gastgeber die Punkte nicht so einfach herschenken wollten. Angetrieben von der überzeugend aufspielenden Anna Ejsmont (9/5 Tore) konnten die Hurricanes erstmalig nach ausgeglichenen Anfangsminuten mit 3 Toren zum 10:7 (13. Min) in Führung gehen! Doch die Gäste blieben dran und zeigten ihrerseits Kampfgeist, der in der 23. Minute mit dem 17:17 Ausgleich durch Matilda Atanasoska (2 ) belohnt wurde. Der Halbzeitstand von 21:20 für die Hurricanes, erzielt durch Vilma Barsauskaite (9/2), gab Hoffnung für den zweiten Abschnitt. Doch so richtig wollten die Fans noch nicht daran glauben.
Doch es kam anders! Die Hurricanes kamen nach kurzer Pause vor dem Gästeteam und den Schiedsrichtern auf die Hallenfläche zurück. Sie waren durch den Interimscoach Andreas Kruse und Aushilfscoach
Sören Jeppensen „heiß“ auf einen Sieg gegen den Tabellenzweiten gemacht worden. Vilma Barsauskaite und die immer stärker werdende Waleria Galouza (6) stellten den Rückraum der TuS aus Weibern in den
Schatten und gingen erstmalig in der 46. Minute durch Marti Pilmayer ( 5) mit 7 Toren in Führung. Gästetrainerin Ildiko Barna stellte auf ein offensives Abwehrspiel um. Die Möglichkeiten, nach
erfolgreichem Abwehrspiel mit Tempogegenstößen wieder Anschluss zu finden, verhinderte dann die Wolfsburger Torhüterin Vilma Gainskyte. Sie lieferte wohl ihr stärkstes Spiel im VfL-Dress ab.
Lisa Schenk (7), wie auch Simone Salz, scheiterten in aussichtsreichen Positionen. So gestärkt, verdienten sich die Hurricanes sich diesen wichtigen Sieg im Kampf gegen den Abstieg redlich. Das 39:32
durch Anja Schröder ging im Jubel der Fans unter. So gestärkt wird das kommende Auswärtsspiel bei der TSG Ketsch sicher zu einem wichtigen „4-Pkt-Spiel“ im Abstiegskampf.
Aufstellung VfL Wolfsburg
Gainskyte und Skompska im Tor, Schröder (2), Ejsmont (9/5), Bruckbauer (1),
Barauskaite (9/2), Wießner (1), Pilmayer (5), Siegel (-), Dybul (3), Rumpel (-), Galouza (6), Ellina (2) im Feld. Trainer Andreas Kruse
Hurricanes kampfstark, aber glücklos!
SV Union Halle-Neustadt - VfL Wolfsburg 30:29 (14:13)
Nach dem Schlusspfiff waren die Gastgeber mehr als glücklich über die gewonnenen Punkte, denn die Hurricanes hatten ihnen alles abverlangt. Unisono herrschte die Meinung beim Team um Ex-VfL-Coach Funke vor, dass sich der VfL aufgrund seiner Einstellung einen Punkt verdient gehabt hätte! Wie im Vorfeld erwartet, war es ein heißer Tanz von zwei gleichstarken Teams in der Uni-Halle. Das lag sicher an der Bedeutung des Spieles und an den Überraschungen, die der Interimscoach der Wolfsburgerinnen, Andreas Kruse, zu bieten hatte. Diese waren neben der erstmals eingesetzten Außenspielerin Dybul, die bei ihrem Debüt mit 6 Toren mehr als überzeugen konnte, natürlich auch Vilma Barsauskaite (8). Letztere findet immer mehr zu alter Stärke zurück. 57 Minuten beherrschte der Gastgeber gefühlsmäßig das Geschehen, doch als Denise Wichmann zum 28:28 ausglich, da roch es nach einer kleinen Überraschung. Doch die überragende Monic Burde (7) und zwei Tore von Stefanie Hummel, wie auch die Ordnung nach dem Team-Time-Out der Spielvereinigung, bestraften zwei technische Fehler der VfLerinnen knallhart.
Nach dem Rücktritt von Trainer Christoph Geis hat das Team erstmals auch kämpferisch voll überzeugen können und trotz des 4 Punkte Rückstandes auf den letzten Nichtabstiegsplatz ist das Team zuversichtlich, doch noch die notwendigen Punkte zu erringen. Es bleiben jetzt zwei harte Trainingswochen, um sich auf das nächste Heimspiel gegen die Vulkanhexen aus Weibern vorzubereiten.
Aufstellung VfL Wolfsburg
Gainskyte und Skompska im Tor, Schröder (-), Ejsmont (5/1), Bruckbauer (2), Barsauskaite (8), Wießner (-), Pilmayer (3), Siegel (-), Dybul (6), Rumpel (-), Priebe (-), Galouza (-), Ellina (2) im Feld. Trainer Andreas Kruse
Hurricanes fahren mit neuem Coach und neuer Motivation nach Halle!

Der Rücktritt von Trainer Christoph Geis hat für ein wenig Unruhe in Wolfsburg gesorgt, doch ist damit auch der Weg für neue Impulse und Energien frei gemacht worden. Diese werden für den Abstiegskampf dringend benötigt. Wie beim letzten Gegner der Hurricanes, dem BSV Sachsen Zwickau, hat auch in Wolfsburg der Teammanager, die sportliche Verantwortung übernommen und bereits die Trainingseinheiten, als Vorbereitung auf eines der wichtigsten Auswärtsspiele der Hurricanes im Kampf um den Klassenerhalt, geleitet.
„Es war zu spüren, dass das Team heiß ist und hochmotiviert nach Halle fahren wird“, so die Aussage des Interimstrainers Andreas Kruse nach den letzten Trainingseinheiten. Die Mannschaft ist jetzt gefordert und wird alles geben, um dieses Spiel erfolgreich zu gestalten. Auch bei einer Niederlage werden die Hurricanes den Kampf nicht aufgeben und weiter um den letzten Nicht-Abstiegsplatz kämpfen.
Das Team aus Halle wird sicher bestens durch den Hurricanes Ex-Coach Michael Funke eingestellt werden, doch auch der Trainerfuchs Andreas Kruse hat schon die ein oder andere Überraschung aus den Hut gezaubert. Auf Grund dieser guten Kontakte und Verbindungen beider Vereine und der Brisanz des Klassenerhaltes ist mit einem „heißen Tanz“ in Halle zu rechnen!
Personell wird die SV Union Halle-Neustadt wohl in Bestbesetzung antreten. Die Gäste werden verletzungsbedingt auf Katharina Barthels und Edytha Chudzik weiter verzichten müssen! Die wieder
genesende Waleria Galouza hat im letzten Heimspiel gute Impulse gesetzt und wird sicher mit Anna Ejsmont in der Lage sein, den
Gastgebern Paroli zu bieten. Wenn dann noch eine gute Torhüterleistung die Hurricanes stärkt, ist auch eine Überraschung möglich.
Christoph Geis nicht mehr Trainer der Hurricanes!
Christoph GeisChristoph Geis (Foto) ist mit sofortiger Wirkung nicht mehr Trainer der VfL Wolfsburg Hurricanes. Die Verantwortlichen entsprachen damit der Bitte Christoph Geis' und akzeptieren seinen Rücktritt als Trainer der 1. Damen. Der VfL Wolfsburg bedauert diesen Schritt und bedankt sich bei ihm für die geleistete Arbeit und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
Vorerst, bis ein neuer Trainer gefunden ist, wird Teammanager Andreas Kruse den Posten mit übernehmen und das Team auf die kommenden, schweren Aufgaben im Abstiegskampf vorbereiten.
Hurricanes chancenlos gegen Zwickau
Gute Leistung: Vilma Gainskyte verhinderte in der 2. HZ eine noch höhere Niederlage.VfL Wolfsburg - BSV Sachsen Zwickau 27:37 (15:22)
Bis zum 3:3 durch Vilma Barauskaite (2 Tore ) war noch Hoffnung auf den Rängen in der Wolfsburger Sporthalle, doch dann gingen die Lichter auf der Tribüne und die Anzeigeelektronik aufgrund eines technischen Defekts aus! Dieses Bild übertrug sich dann unmittelbar auf das Spiel der Hurricanes. Der BSV Sachsen Zwickau übernahm sofort das Spielgeschehen und die Mannschaft um Alexandra Uhlig (7) zog schnell auf 4:9 durch Melanie Beckert (5) davon. Dieser Vorsprung wurde bis zum 15:22 Pausenstand, erzielt von Isabell Stegert (5), ausgebaut.
Trotz intensiver Bemühungen von Waleria Galouza(3) und Anna Ejsmont (7/2) gelang es den Hurricanes nicht mehr, wieder Anschluss zu bekommen. Dieses lag nicht an dem mangelndem Willen, sondern viel mehr an den vielen kraftraubenden Einzelaktionen, dem fehlenden Druck aus dem Rückraum sowie fehlenden Spielkonzeptionen. Immer wieder verspielte das Team von Christoph Geis die Möglichkeit wieder ins Spiel zu finden und musste dann tatenlos mit ansehen, wie das Gästeteam von Norman Rentsch Tor um Tor davonzog!
Erst war es Alexandra Uhlig und im zweiten Durchgang gelang es der Außenspielerin Jenny Choinowski (4) sich eindrucksvoll in Szene zu setzten. Dazu noch die eiskalt verwandelten 7m-Würfe von Petra Starcek (7/7), die nur kurzzeitig zum Einsatz kam. Schlimmeres konnte VfL-Torfrau Vilma Gainskyte verhindern, die in der zweiten Halbzeit einige gute Chancen der Gäste zu Nichte machte.
Dem Gästeteam von Norman Rentsch ist es gelungen, die Hurricanes 60 Minuten lang zu beherrschen und mit einer durchschnittlichen Leistung die Punkte völlig verdient aus Wolfsburg zu
entführen. Der Weg der Wolfsburgerinnen ins rettende Mittefeld wurde nicht gefunden und die Neuzugänge konnten noch nicht überzeugen. Zwar erzielte Neuzugang Lito Ellina (1) ihr erstes
Saisontor, doch der Leistungsunterschied zur 2.HBF ist größer als erwartet. Schwere Zeiten brechen nun für die Hurricanes an, denn das nächste Spiel beim SV Union Halle am 29.01.2012 führt zu
Ex-Trainer Funke.
Dieses Spiel ist eine Herausforderung, welche man nur mit einer deutlichen
Leistungssteigerung in allen Bereichen meistern wird! Bis dahin hat das Team noch
einige Trainingseinheiten vor sich, um an den offensichtlichen Defiziten zu
arbeiten und diese anzustellen.
Aufstellung VfL Wolfsburg:
Gainskyte und Skompska im Tor, Schröder (3), Ejsmont (7/2), Bruckbauer (5), Barsauskaite (2), Wießner (-), Pilmayer (4), Wichmann (2), Siegel (-) Rumpel
(-), Priebe (-), Galouza ( 3 ), Ellina (1) im Feld. Trainer Christoph Geis und Gerhard Farys
21.01.2012: VfL Wolfsburg - BSV Sachsen Zwickau
Quelle: Photowerk - Voller Einsatz gegen Zwickau gefragt!
Am kommenden Samstag treffen zwei Teams in Wolfsburg aufeinander, die Ähnliches in dieser Saison durchlebt haben: Beide Teams sind mit hohen Erwartungen in die Saison gestartet und beide Teams haben sich im alten Jahr von Ihren Trainern getrennt. Beim VfL Wolfsburg ist seit Oktober Christoph Geis im Amt und beim BSV hat der sportliche Leiter Norman Rentsch die Verantwortung übernommen und sofort eine neue, härtere Marschroute ausgegeben!
Kraft und Kondition als Grundlage für Konzentration, so hieß die Devise beider neuen Trainer nach Übernahme der Traineraufgabe. Beide wollen damit die hohe Fehlerquote abstellen, um auch in der Endphase der Spiele durch entsprechende Präsenz erfolgreich zu sein.
Nach dem miserablen Auftritt gegen Greven 09 bietet sich für die Hurricanes eine neue Chance, Anschluss an das Ende des Mittelfeldes zu finden! Der Aufwindaus dem Spiel gegen den FHC im Pokal ist verpufft und die Sorgen sind nicht kleiner geworden, denn die Vorstellung gegen den SC Greven 09 war weder geordnet noch vielversprechend! Doch gerade jetzt wollen Hurricanes den Kampf annehmen und mit der entsprechenden Einstellung dafür sorgen, dass der Weg nicht in die Drittklassigkeit führt.
Der Gast aus Zwickau konnte das Hinspiel etwas glücklich mit 30:28 gewinnen und weiß, wie auch der SC Greven, von der Bedeutung dieser Partie. Der Weg der Wolfsburgerinnen ans rettende Mittefeld kann nur über Siege gegen den BSV Sachsen Zwickau und beim SV Union Halle am 29.01.2012 führen. Diese Spiele gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf müssen unbedingt gewonnen werden. Der BSV wird wohl in Bestbesetzung antreten. Die Gastgeber müssen verletzungsbedingt auf Katharina Barthels und Edytha Chudzik verzichten! Waleria Galouza hat das Training wieder aufgenommen und steht für Kurzeinsätze wieder zur Verfügung. Als weitere Verstärkung, nach dem guten Debüt von Torfrau Danuta Skompska wird wahrscheinlich die Zypriotin Lito Ellina am Kreis ihren Einstand geben.
Wieder erwartet die Handballfans ein schweres Spiel, in der jede Spielerin der
Hurricanes an ihre Leistungsgrenze gehen muss, um die Gäste auf eine punktlose Heimfahrt nach Zwickau zu schicken.
Lito Ellina zu den Hurricanes!
Quelle: www.eurohandball.comUnterstützung erhält das Team von Trainer Geis in Zukunft durch die Zypriotin Lito Ellina. Bereits vor einigen Wochen spielte sie als Testkandidatin im Training der Hurricanes vor. Nun konnte sie verpflichtet werden. Die 30-jährige kommt vom zypriotischen Club S.P.E. Strovolos. Im Team der Hurricanes soll sie die Lücke am Kreis schließen, die durch den langfristigen Ausfall von Edytha Chudzik entstanden ist.
Lito Ellina war in den letzten Jahren mit diversen Teams in den europäischen Vereinswettbewerben vertreten. Der letzte Auftritt im EHF-Cup endete allerdings ziemlich schnell, interessanterweise gegen den Pokalgegner unserer Hurricanes, den Frankfurter HC.
Verdiente Heimniederlage gegen den SC Greven 09!
11 Tore - Vilma BarsauskaiteEigentlich sollte der Schwung aus dem Pokalspiel gegen Frankfurt die Hurricanes mitgenommen werden, doch aus den Gesichtern der Beteiligten war nach dem Spiel nur Frust und Enttäuschung abzulesen. Trotz einem guten Spielauftakt für die Hurricanes mit einem 3:3 nach 10 Minuten, bedingt durch ein starkes Debüt von Danuta Slomska im VfL-Tor und der zumindest diskussionswürdigen Disqualifikationsentscheidung für die Grevener Torjägerin Jaszczuk nach einem Kopftreffer beim 7m-Wurf, vergaben die Gastgeberinnen die Chance, an das Tabellenmittelfeld heranzurücken, großzügig und unverständlich.
Die Gäste waren hervorragend durch Ihren Coach Franzsika Heinz eingestellt. Sie unterbanden den Spielaufbau von Anna Ejsmont wirkungsvoll und überließen nur Vilma Barauskaite Spielräume. Diese nutzte den ihr gebotenen Platz zwar zu 11 Toren, aber eine Spielerin allein hat bekanntlich noch nie ein Spiel gewonnen. Anders die Gäste aus Greven, die fast die gesamte Spielzeit mit Ihrer Starting-Six durchspielten und mit Elke Thomassen (7), Melanie Lorenz (8/2), Nikki Schreurs (6/2) und Sarah Everding (6) Spielerinnen hatten, die Verantwortung übernahmen und die als Team Ihre Chancen erfolgreich nutzten. Nach dem Halbzeitstand von 13:15 durch Marti Pilmayer keimte die Hoffnung der Grün-Weißen nur bis zur 38. Minute. Aber nach dem 18:21 durch Denise Wichmann gelang es dem Team von Christoph Geis weder Struktur in den Angriff zu bringen noch eine wirkungsvolle Abwehrarbeit den Gästen entgegenzusetzen. Der Rest des Spieles war anschließend für die Gäste reine Formsache. Greven hatte sich den Sieg erkämpft und verdient durch eine disziplinierte und strukturierte Spielgestaltung, die auch eventuelle individuelle Nachteile ausgeglichen hat, das Spiel gewonnen.
Für die Hurricanes, die mit hohen Erwartungen in die Saison gestartet sind, ist der Abstiegskampf nun im vollen Gange. Die Hoffnungen ruhen nun auf Neuzugang Lito Ellina und eventuellen Zugängen für den Rückraum.
Aufstellung VfL Wolfsburg:
Gainskyte und Skompska im Tor, Schröder (1), Wichmann (3) Ejsmont (7/2), Bruckbauer (1), Barsauskaite (11), Wießner (-), Pilmayer (3), Siegel (-) Rumpel (1), Priebe (-) im Feld. Trainer Christoph Geis
14.01.2012: VfL Wolfsburg - SC Greven 09
Vilma Barsauskaite und die Hurricanes im Anflug auf Greven
Foto und weitere Quelle: WAZ+Photowerk
Nach dem hoffnungsvollen Auftritt im Pokal-Hit gegen den Frankfurter HC geht es für die Hurricanes jetzt um den Klassenerhalt in der 2. HBF.
Am Samstag (19.30 Uhr) gastiert der SC Greven 09 beim Tabellenvorletzten. In diesem Spiel ist ein Sieg Pflicht, um den Abstiegskampf endgültig anzunehmen.
„Wir müssen wie gegen Frankfurt an unsere Leistungsgrenze gehen“, fordert VfL-Coach Christoph Geis. „Und zwar von der Torhüterin bis zum Linksaußen.“ Denn Geis vermutet, dass Greven wesentlich mehr von seinen Schützlingen abfordern wird als Frankfurt. „Der FHC hat uns als Erstligist ein wenig unterschätzt, das wird Greven mit großer Wahrscheinlichkeit nicht passieren“. Wesentliche Impulse erwartet der Coach auch von Vilma Barauskaite, die auf den Rückraumpositionen immer mehr zu alter Stärke zurück findet.
Der Klub aus dem Münsterland liegt mit 12:16-Punktem auf Rang elf, für den VfL (7:21) aber durchaus noch in Reichweite. Aber auch das Team von Franziska Heinz weiß von der Bedeutung dieser Partie
und könnte mit einem Sieg den Abstand zu den Abstiegsrängen wesentlich vergrößern. Trotz der umfangreichen Verletztenliste wissen die SC-Spielerinnen von Bedeutung dieser Partie und wollen, verstärkt
mit der ehemaligen Auswahlspielerin Anika Ziercke, Ihre Chance nutzen. Das wird
bestimmt ein spannender Fight in der BBS-Halle in Wolfsburg.
Die Wolfsburgerinnen hoffen auf den Einsatz von Winter-Neuzugang Danuta Skompska, die im Tor Vilma Gainskyte entlasten soll und auch auf Rückraumspielerin Waleria Galouza. Die Niederländerin, die
wegen einer
Waden-OP knapp sechs Wochen nicht trainieren konnte, hat diese Woche ihre
ersten Einheiten mitgemacht und wird für Kurzeinsätze zur Verfügung stehen.
Laut Sportmanager Andreas Kruse ist auch in den nächsten Wochen mit weiteren
Neuverpflichtungen zu rechnen, um auch für die nächste Saison die Spielklasse
zu erhalten.
DHB-Pokal: 26:38 - Favorit Frankfurt eine Nummer zu groß
Stars zum Anfassen zu Gast in Wolfsburg: hier Nationalspielerin Franziska Mietzner
VfL Wolfsburg – FHC Frankfurt/Oder 26:38 (14:20)
Zufriedene Gesichter nach dem Spiel in der BBS-Sporthalle in Wolfsburg. Die knapp 300 Handballfans konnten ein gutes und schnelles Pokalspiel verfolgen, in dem die Hurricanes bis zur 40. Minuten auf Augenhöhe mit dem Favoriten mitspielen konnten. Dem Team von Trainer Joachim Pietzsch aus Frankfurt steckte zwar noch die unnötige Heimniederlage in der HBF in den Köpfen, doch durch diesen Pokalerfolg fand man wieder zurück in die Erfolgsspur.
Das Spiel war nicht so deutlich, wie es das Endergebnis zum Ausdruck bringt. Die Hurricanes hielten gut dagegen und spätestens mit dem 4:4 durch Vilma Barsauskaite wussten die Frankfurterinnen, dass der Sonntagnachmittag kein Spaziergang werden sollte! Also wurde schon früh das Tempo forciert und die durch Tempogegenstöße erzielten Tore von Christine Beier (7) und Susann Schneider (6) in der 21. Minute zum 7:16 sorgten dann doch für klare Fronten. Trotzdem gaben die Hurricanes nicht auf und konnten durch Tore von Denise Wichmann(2) und Katharina Wießner (5) dann nochmals zum 14:20 Halbzeitstand verkürzen.
Die zweite Halbzeit begann furios, denn der VfL verkürzte auf 17:20 durch Marti Pilmayer (2/1) und der wieder einmal stark aufspielenden Ina Bruckbauer (7). Doch der Gäste-Coach Pietzsch reagierte und brachte Melanie Herrmann im FHC-Tor. Herrmann war es dann zu verdanken, dass durch Ihre Paraden der FHC wieder das Spielgeschehen übernehmen konnte. Zusätzlich fand Franziska Mietzner (10/4) zur alten Stärken zurück und konnte gemeinsam mit der starken Friederike Gubernatis (6/3) einen 26:38 Pokalerfolg sichern. Nach Spielende blieb letztlich ein tolles Handballerlebnis und die Trauer um die vielen Pfostentreffer und der doch recht ungleichen Strafzeitvergabe. Gerade die Unterzahl nutzten die Frankfurterinnen erbarmungslos aus.
Trotzdem waren die Trainer beider Teams mit den gezeigten Leistungen zufrieden und Hurricanes Coach Geis war froh über die Begeisterung und den Spielwitz seines Teams. Jede seiner Feldspielerin konnte sich in die Torschützenlisten eintragen. Das gibt Mut für die kommenden Aufgaben im Abstiegskampf der 2. HBF. Das Pokalspiel gegen den FHC Frankfurt wurde präsentiert durch die Wolfsburger Allgemeine Zeitung. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für die mediale Unterstützung! Weitere Infos finden Sie auf der WAZ-Homepage.
Aufstellung VfL Wolfsburg:
Gainskyte im Tor, Schröder (1), Ejsmont (1) Wichmann (2), Bruckbauer (7), Barsauskaite (5/1), Wießner (5), Pilmayer (2), Rumpel (1), Siegel (2) im Feld. Trainer:Christoph Geis
So 08.01.2012: VfL Wolfsburg - FHC Frankfurt/Oder
Quelle Foto: www.hbf-info.de
Erst die Kür im Pokal und dann der Klassenerhalt in der Liga?
Mit Volldampf hinein in ein neues, hoffentlich erfolgreiches, neues Jahr starten die Hurricanes am kommenden Wochenende! Nach den Spielen gegen Dortmund und in Harrislee ist der Abstiegskampf bei den Hurricanes in Wolfsburg angekommen. Doch bevor der Klassenerhalt gesichert werden muss, dürfen die Hurricanes mit großer Freude den mehrfachen deutschen Pokalsieger und deutschen Handball-Frauenmeister von 2004, den FHC Frankfurt-Oder, in der BBS-Sporthalle begrüßen.
Ausgestattet mit vielen sportlichen Erfolgen und vielen Auswahlspielerinnen, reist der Tabellen-Fünfte der HBF an. Ganz besonders begrüßt wird natürlich Franziska Mietzner, die für die deutsche Nationalmannschaft bei der Frauen WM in Brasilien gespielt hat. Die Handballfreunde in Wolfsburg dürfen sich auf ein interessantes Spiel freuen, in das die Hurricanes als krasser Außenseiter mit der Hoffnung gehen, möglichst lange mitzuhalten.
Nach diesem Spiel beginnen die harten Wochen mit dem Ziel, die Talfahrt zu stoppen und den Klassenerhalt zu sichern. Die ersten beiden Gelegenheiten dazu bilden die Heimspiele gegen den SV Greven 09 und BSV Sachsen Zwickau. Anschließend geht es zur SV Union Halle - alles Spiele gegen direkte Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt!
Die Hurricanes müssen verletzungsbedingt weiter auf Katharina Barthels und Edytha Chudzik und wohl auch auf den Einsatz von Waleria Galouza verzichten. Spannend ist noch die Frage, wer den VfL nach der Winterpause noch verstärken wird. Dazu haben sich einige Kräfte vorgestellt und Sportmanager Kruse wird wohl bis zum Spiel gegen den SV Greven einige neue Spielerinnen präsentieren!
Das Team von Trainer Christoph Geis blickt weiter optimistisch in die Zukunft und
hat die Winterpause für Regeneration und Teambildung genutzt.
Hurricanes-Kader mit Veränderungen!
(Foto: Photowerk Wolfsburg) Testkandidatinnen beim VfL: Abteilungsleiter André Biagioli (l.) und Trainer Christoph Geis (r.) gestern mit Lito Ellina (2. v. l.) und Fragoula Papanikolaou.
Nach dem letzten Spiel beim TSV Nord Harrislee verabschiedeten sich zwei Spielerinnen aus persönlichen Gründen zum Jahresende. Die Verträge wurde von Torfrau Veronika Fialkova und Rückraumspielerin Noemi Barabasne-Trufan wurden auf Antrag der Spielerinnen aufgelöst. Beide Spielerinnen verabschiedeten sich bei Trainer Christoph Geis mit unbekanntem Ziel.
Ein Ersatz im Tor wurde bereits gefunden und verpflichtet. Sportmanager Andreas Kruse gab aktuell bekannt, das die 24-jährige polnische Torfrau Danuta Skompska, die zuletzt beim zypriotischen Klub S.P.E. Strovolos das Tor gehütet hat, den VfL zukünftig verstärken wird.
Skompska und weitere neue Kräfte könnten noch in der Winterpause integriert werden. Zum Einspielen erwarten die Hurricanes im DHB-Pokal am 08.01.2012 (15:00 Uhr) den Erstligisten FHC Frankfurt-Oder.
Zudem testete Coach Christoph Geis n mit der Zypriotin Lito Ellina und der Griechin Fragoula Papanikolaou zwei Feldspielerinnen.
Rückraumspielerin Ellina kommt genau wie die Polin Skompska vom zypriotischen Klub Strovolos. Mit diesem Verein trafen beide Spielerinnen übrigens im November im EHF-Cup auf Wolfsburgs Pokalgegner Frankfurt. Allerdings hatten sie keine Chance und verloren beide Partien deutlich mit 19:46 und 21:39. Kreisläuferin Papanikolaou steht derzeit beim griechischen Erstligisten O.F.N. Ionias unter Vertrag.
Mit letztem Aufgebot tapfer gekämpft - TSV Nord Harrislee - VfL Wolfsburg 34:23 (17:12)!
Der Nordexpress vom TSV Nord Harrislee war auch von den VfL Wolfsburg Hurricanes nicht zu stoppen und beschenkte sich weihnachtlich mit Platz 6 in der Tabelle. Die Hurricanes begannen sehr selbstbewusst und erzielte durch Katharina Wießner (5) und Anna Ejsmont (5) eine 2:0 Führung, die jedoch schnell ausgeglichen wurde. Bis zum 5:5 durch Marta Pilmayer (5) konnte der Gästecoach Christoph Geis noch zuversichtlich sein. Doch immer wenn es eng wurde, nahm der
Nordexpress mit der überragenden Jana Lembke (14/5) Fahrt auf. Durch schnelle Konter von Sabrina Meyer (2) und Melanie Steffensen (4) ging es mit einer verdienten und beruhigenden 17:12 Führung in die Halbzeitpause.
Nach dem Wechsel verkürzten die Gäste noch einmal in der 45. Minute durch Vilma Barauskaite (3/1) auf 23:20, doch wie schon in der ersten Halbzeit konnte der TSV dann wieder das Tempo erhöhen und sorgte mit dem 27:20 durch Melanie Legarth (4/1) für eine prächtige vorweihnachtliche Stimmung in der Holmbergsporthalle und auf der anschließenden Weihnachtsfeier!
„Das 34:23 ist sicher ein bisschen zu hoch. Doch eine richtige Chance, das Spiel zu gewinnen, hatten wir nie!“ so das deprimierende Statement von VfL-Betreuer Gerhard Farys. Die Hurricanes sind, trotz Trainerwechsel zu Coach Christoph Geis, nun auf den vorletzten Tabellenplatz zurück gefallen.
Aufstellung VfL Wolfsburg:
Fialkova und Gainskyte im Tor, Schröder (1), Ejsmont (5), Bruckbauer (2), Barabasne-Trufan (2), Barauskaite (3/1), Wießner (5), Pilmayer (5), Siegel (-) Rumpel (-) im Feld. Trainer Christoph Geis
Nächste Heimpleite: 29:43 gegen Borussia Dortmund!
Optimistisch gingen die Hurricanes ihr letztes Heimspiel in diesem Jahr an und hofften trotzt großem Verletzungspechs auf eine Überraschung. Neben den Langzeitverletzten Katharina Bartels und Edyta Chudzik kamen noch die kurzfristigen Ausfällen von Waleria Galouza, Adriana Siegel und Denise Wichmann hinzu. Gerade in den letzten Spielen konnte letztere auf den Rückraumpositionen überzeugen. So fehlten Trainer Geis die Alternativen im Rückraum, um dem Angriffswirbel des BVB über 60 Minuten erfolgreich zu begegnen.
Die Anfangsphase des Spiels begann verheißungsvoll, denn bis zum 6:7 durch Allrounderin Ina Bruckbauer (10) auf Zuspiel von Ania Ejsmont (8/2) in der 10. Minute, hofften die Fans auf eine Überraschung. Doch die beiden VfL Spielerinnen waren die einzigen, die sich gegen eine Niederlage stemmten. Danach vergaben die Gastgeberinnen ihre guten Torchancen und ab der 11. Minuten bestimmten die Dortmunderinnen das Spielgeschehen. Die Haupttorschützen Karina Schäfer (8), Svenja Spriesterbach (7) und Stella Kramer (7) sorgten bis zur 20. Minute schnell für klare Verhältnisse. Mit dem 10:18 durch Dagmara Kowalska (6/2) war das Spiel entschieden. Das Team aus der Autostadt trottete mit einem 10-Tore-Rückstand (14:24) zum Pausentee in die Kabine.
Die zweite Halbzeit verlief wie ein Freundschaftsspiel, indem die zufriedene BVB-Trainerin Alice ihrer zweiten Garde eine Chance gab. Dem sichtlich betroffenen VfL-Coach Christoph Geis blieb nur die Alternative, auch Spielerinnen der Landesligareserve, wie Elaine Priebe und Joana Piechocka, ihr Zweitliga-Debüt zu ermöglichen.
Schaut man auf die Verletztenliste und den Spielplan, dann ist der Abstiegskampf endgültig beim VfL Wolfsburg angekommen. Aber noch ist Zeit, den Absturz zu verhindern und die Zeit zwischen den Feiertagen für intensive Trainingseinheiten und Teamaktivitäten zu nutzen um die Basis für eine erfolgreichere Rückrunde zu legen.
Aufstellung VfL Wolfsburg:
Fialkova und Gainskyte im Tor, Schröder (-), Ejsmont (8/2),
Bruckbauer (10), Barabasne-Trufan (4), Barsauskaite (3), Wießner -), Pilmayer (4),
Rumpel (-), Priebe, Wiswe und Piechocka im Feld. Trainer Christoph Geis
20:35 - Deutliche Niederlage in Bietigheim!
Die Heimserie der Bundesliga-Handballerinnen der SG BBM Bietigheim hält an. Auch im fünften Heimspiel dieser Saison blieb die Mannschaft von Trainer Christian Hungerecker ungeschlagen. Nur bis zur Halbzeit waren die Hurricanes aus Wolfsburg ein ebenbürtiger Gegner. Dank einer Gala-Leistung im zweiten Abschnitt gewann das Team der SG BBM am Ende deutlich mit 35:20 (15:13 ).
Kaum nachvollziehbar war der katastrophale Einbruch der Hurricanes nach einem doch noch hoffnungsvollem Halbzeitresultat. Trotz der vielen verletzungsbedingten Ausfällen war die Chance da, den ersten Auswärtpunkt einzufahren, doch nach dem Halbzeitergebnis von 13:15 bekamen die Hurricanes kein Bein mehr auf die Erde. Die Torhüterinnen fassten keinen Ball mehr an und das gesamte Team ergab sich seinem Schicksal und musste dann die Freudentänze der Gastgeberinnen miterleben.
Grund zum Feiern hatte das Team aus Bietigheim an diesem Abend wahrlich. Mit dem höchsten Saisonsieg von 35:20 hatte man die Mannschaft vom VfL Wolfsburg mehr als nur besiegt. An diesem Abend passte für die Heimmannschaft vor 300 Zuschauern in der Sporthalle am Viadukt einfach alles.
Stimmen zum Spiel:
Christoph Geis:
Wir haben uns heute unter Wert geschlagen. Ausschlaggebend war sicherlich auch unsere dünne Personaldecke. Unsere beste Torschützin Anna Ejsmont war verletzungsbedingt nicht dabei, Anja Schröder hat sich in der erste Aktion den Daumen ausgekugelt. Dadurch hatten wir über das gesamte Spiel nur eine gesunde Spielerin auf der Bank.
Denise Wichmann:
Wir haben heute einfach nicht genug gekämpft!
Aufstellung VfL Wolfsburg:
Fialkova und Gainskyte im Tor, Schröder (1), Wichmann (5), Bruckbauer (3), Barabásné-Trufán (4), Barsauskaite (4), Wießner (1), Pilmayer (2), Rumpel (-) und Galouza (-) im Feld. Trainer Christoph Geis
